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Tenuta Argentiera Bolgheri Rosato DOC Poggio Ai Ginepri
Tenuta Argentiera Bolgheri Rosato DOC Poggio Ai...
Der Bolgheri Rosato Poggio Ai Ginepri von Tenuta Argentiera zeigt sich in leuchtendem, intensivem Päonien-rot. An der Nase zeigt er Noten von exotischen Früchten und von roten Beeren mit in einem Hauch von Erd- und Himbeeren, um dann mit süßeren Noten wie Banane abzuschließen. Am Gaumen ist er ausgewogen und sehr zugänglich mit einem angenehm fruchtigen Geschmack, der an...
Inhalt 0.75 Liter (16,49 € / 1 Liter)
ab 12,37 €
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Fattoria Aldobrandesca A Toscana Rosato IGT 2017
Fattoria Aldobrandesca A Toscana Rosato IGT 2017
"A" steht für die Verbindung zwischen den Familien Antinori und Aldobrandeschi, welche einst über diesen Landstrich in der südlichen Toskana herrschte. "A" könnte aber auch stehen für Anmut, Ambition oder Aleatico. Dieser Rosé zeigt die floralen Noten der Rebsorte, begleitet von duftigen Beerenaromen und überzeugt mit einem eleganten Geschmack und schöner Nachhaltigkeit....
Inhalt 0.75 Liter (47,83 € / 1 Liter)
ab 35,87 €
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Bomarzo Rosato Toscana IGT
Grillesino Bomarzo Rosato Toscana IGT 2018
Unweit der Azienda Grillesino schuf Niki de Saint Phalle ihren Tarot Garten. Inspiriert von ihrer Kunst, entstand dieser wunderbare Rosé, dessen Farbe an fast reife Granatäpfel erinnert. Er offenbart einen reichhaltigen Duft nach roten Früchten und zeigt sich am Gaumen frisch und ausgewogen, mit einem sanften, angenehm nachhaltigen Finish. Serviervorschlag Ein willkommener...
Inhalt 0.75 Liter (11,95 € / 1 Liter)
ab 8,96 €
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Sof Toscana IGT Rosé
Biserno Sof Toscana IGT Rosé 2018
Marchese Lodovico Antinori hat diesen wunderbaren Rosato seiner Tochter Sophia gewidmet, deren Signatur sich auch als Relief auf der eleganten Flasche wiederfindet. Der 'Sof' zeigt eine schöne Länge sowie eine exzellente Balance zwischen seinen frischen, fruchtigen Aromen und den zart-duftigen Noten. Herstellung Die Trauben wurden Ende August in den frühen Morgenstunden per...
Inhalt 0.75 Liter (34,07 € / 1 Liter)
ab 25,55 €
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Castello di Ama Rosato Purple Rose IGT
Castello di Ama Rosato Purple Rose IGT 2019
Sangiovese, Merlot Leuchtende rosarote Farbe, ausbalanciert und frisch. In der Nase ein ausdrucksstarker Beerenduft und eine pikante Frucht. Ein mehr als stimmiger Rosato aus der Toskana, der mit seinem betörenden blumigen Duft an einen Frühlingstag erinnert Aromen nach reifen kirschen, Walderbeeren. Wein & Speisen: Köstlich an heißen Tagen auf der Terrasse, aber auch als...
Inhalt 0.75 Liter (22,87 € / 1 Liter)
ab 17,15 €
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Marchesi Antinori Santa Cristina Rosato Toscana IGT 2019
Marchesi Antinori Santa Cristina Rosato Toscana...
Der Marchesi Antinori Santa Cristina Rosato Toscana IGT präsentiert sich in zartem Rosa. In der Nase ist er geprägt von frischen fruchtigen Aromen, die an rosa Pampelmuse und Walderdbeeren erinnern. Am Gaumen ausgewogen, weich und duftend mit fruchtigem Nachgeschmack.
Inhalt 0.75 Liter (10,65 € / 1 Liter)
7,99 €
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Rosé aus der Toskana

Was kann man über die Toskana noch sagen? Sanfte Hügel bis an den Horizont, einsame Schlösser, Ansitze und Gehöfte auf den Kuppen, endlose Auffahrten, gesäumt von im Dunst des Abendlichts entschwindenden Zypressen. So oder ähnlich ist das Bild das jedem einfällt wenn er an diese bekannteste aller italienischen Kulturlandschaften denkt. 

Gewiß, das Gran Sasso Massiv mag beeindruckender sein in seiner Wucht, die Costa Amalfitana dramatischer in ihrer Wirkung, aber hier im Gebiet zwischen Florenz und Siena liegt die Seele Italiens. Wein, Oliven und Weizen bestimmen schon seit der Etruskerzeit die Landschaft, deren Lebenslust und Tafelfreuden sind uns auf zahlreichen Darstellungen in Grabstätten überliefert. Auch die Römer nach ihnen betrieben natürlich Weinbau, der Name der meist verbreiteten Rebsorte, Sangiovese, reflektiert dies noch heute. "Sangue di Giove", Blut des Jupiter bedeutet der Name und drückt damit Respekt vor den Werken der Götter und der Erde aus. Die Geschichte der Landwirtschaft in der Toskana, und damit natürlich auch der Weinbau selbst, wird beherrscht von Adelsfamilien und Klöstern, wenngleich letztere durch die Säkularisierung stark an Einfluß eingebüßt haben. Großgrundbesitzer teilten ihre Tenute in kleinere Gehöfte, den Poderi auf, und übergaben diese in Halbpacht an Landarbeiter. Auf diese Art konnten sie mit minimalem Kapitaleinsatz, die meisten Adeligen hatten kaum freies Kapital, große Ländereien bewirtschaften. Die Pächter betrieben eine gemischte Landwirtschaft, Weizen, Oliven, Viehzucht, neben dem Weinbau, um zu überleben. Die Trauben wurden meist an große Güter oder Handelshäuser geliefert. 

Dieses System hatte größtenteils Bestand bis in die 50er Jahre. Die großen Umwälzungen in Italien nach dem 2. Weltkrieg und enorme Absatzschwierigkeiten ließen die toskanische Weinwirtschaft in eine tiefe Krise stürzen. Viele Arbeiter und Pächter verließen die Güter um weiter im Norden Arbeit in den Städten zu suchen. Ganze Landstriche wurden innerhalb kürzester Zeit entvölkert, große Tenute wurden zu Billigstpreisen verkauft. Neue Eigentümer mit wenig Ahnung vom Landleben, aber mit Kapital und der Entschlossenheit dieses gewinnbringend einzusetzen, übernahmen energisch die Geschicke des Weinbaus. Die Toskana hat eindeutig von diesem neuen Kapital, aber noch mehr von der Offenheit und der Bereitschaft der neuen Besitzer zu Veränderungen und Experimenten profitiert. Heute sind die toskanischen Weine auf den internationalen Märkten beinahe ein Synonym für Weine aus Bella Italia, allen voran Brunello und Chianti Classico.

Was kann man über die Toskana noch sagen? Sanfte Hügel bis an den Horizont, einsame Schlösser, Ansitze und Gehöfte auf den Kuppen, endlose Auffahrten, gesäumt von im Dunst des... mehr erfahren »
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Rosé aus der Toskana

Was kann man über die Toskana noch sagen? Sanfte Hügel bis an den Horizont, einsame Schlösser, Ansitze und Gehöfte auf den Kuppen, endlose Auffahrten, gesäumt von im Dunst des Abendlichts entschwindenden Zypressen. So oder ähnlich ist das Bild das jedem einfällt wenn er an diese bekannteste aller italienischen Kulturlandschaften denkt. 

Gewiß, das Gran Sasso Massiv mag beeindruckender sein in seiner Wucht, die Costa Amalfitana dramatischer in ihrer Wirkung, aber hier im Gebiet zwischen Florenz und Siena liegt die Seele Italiens. Wein, Oliven und Weizen bestimmen schon seit der Etruskerzeit die Landschaft, deren Lebenslust und Tafelfreuden sind uns auf zahlreichen Darstellungen in Grabstätten überliefert. Auch die Römer nach ihnen betrieben natürlich Weinbau, der Name der meist verbreiteten Rebsorte, Sangiovese, reflektiert dies noch heute. "Sangue di Giove", Blut des Jupiter bedeutet der Name und drückt damit Respekt vor den Werken der Götter und der Erde aus. Die Geschichte der Landwirtschaft in der Toskana, und damit natürlich auch der Weinbau selbst, wird beherrscht von Adelsfamilien und Klöstern, wenngleich letztere durch die Säkularisierung stark an Einfluß eingebüßt haben. Großgrundbesitzer teilten ihre Tenute in kleinere Gehöfte, den Poderi auf, und übergaben diese in Halbpacht an Landarbeiter. Auf diese Art konnten sie mit minimalem Kapitaleinsatz, die meisten Adeligen hatten kaum freies Kapital, große Ländereien bewirtschaften. Die Pächter betrieben eine gemischte Landwirtschaft, Weizen, Oliven, Viehzucht, neben dem Weinbau, um zu überleben. Die Trauben wurden meist an große Güter oder Handelshäuser geliefert. 

Dieses System hatte größtenteils Bestand bis in die 50er Jahre. Die großen Umwälzungen in Italien nach dem 2. Weltkrieg und enorme Absatzschwierigkeiten ließen die toskanische Weinwirtschaft in eine tiefe Krise stürzen. Viele Arbeiter und Pächter verließen die Güter um weiter im Norden Arbeit in den Städten zu suchen. Ganze Landstriche wurden innerhalb kürzester Zeit entvölkert, große Tenute wurden zu Billigstpreisen verkauft. Neue Eigentümer mit wenig Ahnung vom Landleben, aber mit Kapital und der Entschlossenheit dieses gewinnbringend einzusetzen, übernahmen energisch die Geschicke des Weinbaus. Die Toskana hat eindeutig von diesem neuen Kapital, aber noch mehr von der Offenheit und der Bereitschaft der neuen Besitzer zu Veränderungen und Experimenten profitiert. Heute sind die toskanischen Weine auf den internationalen Märkten beinahe ein Synonym für Weine aus Bella Italia, allen voran Brunello und Chianti Classico.

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